Die Regel des Ordens
Einer, der die Macht beherrscht,
und Einer, der sie begehrt,
dienen zusammen dem Orden,
der die Macht verkörpert.
Zwei sollen es sein, ein Meister und ein Schüler. Wobei sich dies nicht auf die Zahl der Sith selbst bezieht. Basierend auf der Regel der Zwei, welche Darth Revan und Darth Bane ins Leben riefen und durchsetzten, so ist es auch jetzt die Pflicht des Meisters, seinen Schüler alles zu lehren was er weiß. Und die Pflicht des Schülers ist es, seinen Meister zu übertreffen und zu besiegen. Diese Konfrontation ist nach wie vor unvermeidlich.
Doch ganz im Gegensatz zu den alten Zeiten, in denen Sith sich stetig selbst dezimierten und den Jedi, Krieg für Krieg, den Sieg schenkten, ist es nun nicht mehr nötig, den Meister auszulöschen, um sein vollständiges Erbe antreten zu können. Hat der Schüler seinen Mentor bezwungen und überflügelt, kann auch er sich nun einen Schüler suchen und sein Anrecht auf den Titel eines Darth geltend machen. Der Ehemalige Meister hat seine Aufgabe dem Orden gegenüber erfüllt und ihm gut gedient. Auch er wird seine Macht weiter anwachsen lassen, von der Auseinandersetzung mit seinem Schüler lernen und sich dann einen neuen suchen. So wächst die Kraft des Ordens im Ganzen.
Schwächt ein Sith jedoch dem Orden, kommt von seinem Weg und dem der Dunklen Seite ab, so ist die einzig akzeptable Konsequenz der Tod.
Letzten Endes, ob Lehrer oder Lehrling, soll es nur einen Meister geben, dem ALLE Sith stets dienen sollen. Den Orden der Sith selbst
Dies ist die Regel des neuen Sith Ordens und der Weg zur vollkommenen Macht über die Dunkle Seite und alles, was ist.
Verfasst von Darth Amphius und Darth Scarias.
Absteigende Hierarchie des Ordens
Ordensmeister
IT:
Es gibt nur einen, der über Allen steht: der Ordensmeister. Er verkörpert den Weg und die Regel des Ordens wie kein anderer. Seine Macht und sein Einfluss sind unerreicht, denn er lenkt die Geschicke des Ordens aus erster Hand und bestimmt nicht zuletzt eines Tages möglicherweise sogar das Schicksal des gesamten Universums. Doch es ist nicht einfach reine Macht, die ihn dazu bestimmt, sondern vor allem sein unermüdliches Handeln und Fäden ziehen, die weit wertvoller sind als Stärke im Kampf. Solange er den Orden und damit jeden Sith voran bringt, keine Schwäche oder Müßiggang zeigt, wird er seine Position sichern können.
Sollte der Ordensmeister jedoch von der Regel des Ordens abweichen, seine Pflichten vernachlässigen oder sogar den Orden unbewusst oder vorsätzlich schädigen, so kann ein Darth mit genug Zuspruch und Einfluss, diesen herausfordern und vom Thron stoßen.
Dann entscheidet sein Nachfolger über dessen Schicksal und lenkt von nun an selbst den Orden.
Darth des Ordens:
IT:
Wer den Weg eines Darth kreuzt, sollte sich stehts vorsehen. Denn wer diesen Titel trägt, gehört zu der absoluten und unangefochtenen Elite. Ihre Macht und ihr Einfluss im Orden und außerhalb, ist so groß das sie nur noch einem Rechenschaft schuldig sind, dem Ordensmeister selbst. Nicht selten steht ein Darth dem Ordensmeister mit seinem Rat zur Seite und kann somit die Entwicklung des Ordens selbst beeinflussen, denn ihn wird auf jeden Fall Gehör geschenkt. Allerdings besteht auch die Pflicht, einen maßgeblichen Teil dazu beizutragen. Außerdem verkörpert er den Weg des Ordens und den der Sith bis aufs Letzte, denn er ist das Aushängeschild der Dunklen Seite.
Sith Lord
IT:
Ein Dunkler Lord der Sith hat sich wahrhaft als mächtig innerhalb der Sith erwiesen und genießt meistens ein hohes Ansehen, sowie einige Privilegien innerhalb des Ordens. Er strebt stehts danach seinen Einfluss weiter anwachsen zu lassen und hat seine Tage als niederer Sith endgültig hinter sich gelassen. Des weiteren kann er nun einen anderen Sith als Schüler annehmen und diesen ausbilden, um sich und den Orden weiter zu stärken. Außerdem kann er die Prüfung für aufstrebende Sith abnehmen.
Sith:
IT:
Ein vollwertiger Sith, der sich als durchaus wertvoll erwiesen und einige seiner Konkurrenten hinter sich gelassen hat. Die Blicke eines manchen Dunklen Lords könnten nun neugierig auf ihm lasten. Nun wird sich endgültig die Spreu vom Weizen trennen, weshalb es nicht selten kleinere Intrigen und Konkurrenzkämpfe unter den Sith gibt um ihr Prestige zu mehren und den Titel eines Lords der Sith anzustreben.
Akolyth:
IT:
Akolythen haben gezeigt, das sie zumindest ein Mindestmaß an Fähigkeiten und Nutzen vorweisen können. Nun gilt es, darauf aufzubauen und sich weiterhin zu beweisen.
Anwärter
IT:
Die Anwärter der Dunklen Seite, sind jene Individuen in denen die Macht stark oder weniger stark ist. Ihren Wert für den Orden, müssen sie erst noch unter Beweis stellen oder sie werden ein schnelles Ende in einer der Sklavengruben finden.
OT:
Der Anwärter ist der Einstiegsrang für alle Neulinge und interessierten.
Sith Schüler
Jeder Sith, der den Rang eines Lords erreicht, darf sich einen Schüler wählen. Dies betrifft auch jene Sith, die selbst noch einen Meister haben. Das Einverständnis des eigenen Meisters ist für die Wahl eines eigenen Schülers nicht zwingend erforderlich, allerdings sind beide letzten Endes dem ranghöchsten Meister unterstellt. Auch hier gilt, dass Erfolge und Misserfolge der Schüler auf den ranghöchsten Meister zurück fallen können.
Weiterhin können Meister und Schüler sich dazu entscheiden, die Lehre zu beenden, wenn der Schüler den Rang eines Lords erreicht hat. Um zu beweisen, dass der Schüler wohl unterrichtet wurde, muss der Meister eine kurze Prüfung konzipieren und diese abhalten. Dabei entscheidet er, welche Kompetenzen der Schüler vorweisen soll und prüft diese gezielt ab. Der Umfang dieser Prüfung und die Menge an erfordertem Wissen und Kenntnissen wird alleine vom Meister bestimmt. Es gibt keine Ober- oder Untergrenze.
Allerdings gilt: das Maß an Wissen, das der Schüler beweisen soll, muss auch beim Meister vorhanden sein. Zu jeder Prüfungsfrage muss der Meister ebenfalls die Antwort kennen und jede Kampfkunst muss er ebenfalls mindestens so gut beherrschen wie der Schüler.
Die Wahl und Ausbildung eines Schülers bedeutet Verantwortung, der der Lehrer gerecht werden muss.
Selbstverständlich steht es dem Schüler nach Erreichen des Lord-Ranges nach wie vor frei, sich in einem Duell von seinem Lehrer loszusagen, sofern er diesen besiegt.